Schnarchen und Schlafapnoe

Diagnose, Therapie und Behandlung

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Aktuelle News

ASCHMANN-Therapie gegen Schnarchen auf Erfolgskurs

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Der anhaltende Erfolg der ASCHMANN-Therapie® ist für die MEDICA Dr. Aschmann Grund genug, auch vertrieblich neue Wege zu gehen. Da Patienten aus München oder Hamburg der Weg nach Düsseldorf oft zu weit ist, geht Dr. Aschmann mit seinem Team kurzerhand „auf Tour“ und bietet in Kooperation mit Kliniken und Hotels vor Ort seine Voruntersuchungen – auf Wunsch mit gleich anschließender Behandlung – in allen wichtigen deutschen Großstädten an. Sein Credo macht allen Betroffenen Mut: „Schnarchen ist heilbar. Niemand muss sein Schnarchen einfach hinnehmen.“

Quelle: Pressemitteilung openPR

 

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 31. Juli 2010 um 13:44 Uhr
 

Tabuthema Schnarchen bei Frauen

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Mehr als acht Millionen Frauen in Deutschland leiden unter Rhonchopathie – so der Fachausdruck für krankhaftes, starkes Schnarchen. Das Problem: Die betroffenen Frauen haben starke Hemmungen, sich zu outen, und suchen nur selten einen Arzt auf, denn Schnarchen gilt landläufig als „Männerproblem“. Allerdings beweist ein Blick auf die Statistik, dass die Männer bei den Schnarchern mit 50–60 % aller über 45-Jährigen zwar in der Überzahl sind, jedoch schnarchen auch bis zu 40 % aller über 45-jährigen Frauen. Das Thema zu tabuisieren kann gefährlich für die eigene Gesundheit werden; zieht starkes (obstruktives) Schnarchen doch eine Reihe an Folgekrankheiten und Gesundheitsrisiken nach sich.

Quelle: taz

 

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 31. Juli 2010 um 13:39 Uhr
 

Erhöhte Unruhe bei Kindern durch Schlafapnoe-Syndrom

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Immerhin ein bis zwei Prozent der Kinder in Deutschland haben unter dem Syndrom der obstruktiven Schlafapnie zu leiden, weiß die Deutsche Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie (DGHNO KHC) zu berichten. Die wiederholten nächtlichen Atemaussetzer sind meist auf Verengungen der Luftwege zurückzuführen.

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Neue Selbsthilfegruppe Schlafapnoe im Großraum Hamm

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Rund vier Millionen Menschen leiden nach Schätzungen am Schlafapnoe-Syndrom. So erstaunt es nicht, dass dieses Krankheitsbild immer stärker ins Zentrum der öffentlichen Wahrnehmung rückt. Ein gutes Mittel, mit einer erkannten Schlafapnoe umzugehen, ist der Austausch mit ebenfalls Betroffenen in einer Selbsthilfegruppe. Ab Anfang Mai gibt es auch in Hamm-Heessen diese Möglichkeit. Die dort neu gegründete Gruppe trifft sich jeden ersten Mittwoch im Monat.

Quelle: WA.de (Westfälischer Anzeiger)

 

Schnarchen kein Grund für fristlose Wohnungskündigung

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So kann es gehen: Ein Ehepaar fühlte sich durch seinen laut schnarchenden Nachbarn gestört und nahm dies als Anlass, die Wohnung fristlos zu kündigen. Ferner verklagte das Paar die Vermieterin auf 8.500 Euro Schadensersatz für Umzugs- und Maklerkosten. Doch das Gericht entschied anders: Das Paar blieb auf seinen Kosten sitzen und muss drei Monatsmieten nachzahlen.

Quelle: Kölner Stadt-Anzeiger

 

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Sponsorhinweis

»Der Chefarzt der Klinik Dr. Aschmann behandelt seit 20 Jahren Patienten auf dem Gebiet der Schnarch-Diagnostik und -Therapie. Er gilt als Spezialist mit internationalem Ruf. In seiner Fachklinik hat man sich auf eine ganzheitliche Ursachenanalyse spezialisiert.«
Wirtschaftswoche, Ausgabe 47 / 11.11.2004

MEDICA Dr. Aschmann