Immerhin ein bis zwei Prozent der Kinder in Deutschland haben unter dem Syndrom der obstruktiven Schlafapnie zu leiden, weiß die Deutsche Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie (DGHNO KHC) zu berichten. Die wiederholten nächtlichen Atemaussetzer sind meist auf Verengungen der Luftwege zurückzuführen.
Während die Folge bei Erwachsenen oft Tagesmüdigkeit oder Sekundenschlaf am Tage ist, bewirkt die Schlafapnoe bei Kindern das Gegenteil: Sie sind notorisch unruhig und überdreht und können sich in der Schule nicht ruhig konzentrieren. Doch auch ernstere Folgen drohen: etwa Wachstumsstörungen oder Lungenkrankheiten.
Quelle: Märkische Allgemeine





