Schnarchen und Schlafapnoe

Diagnose, Therapie und Behandlung

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Foren-Übersicht » Rund um Schlafstörungen, Schnarchen, Schlafapnoe » Allgemeines

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 Betreff des Beitrags: 200 Tage seit Therapiebginn. Ein Fazit....
BeitragVerfasst: 12. Sep 2011, 10:49 
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Hallo Ihr Lieben Schnorchler und die die es werden wollen..

Ich habe mich hier einige Zeit nicht zu Wort gemeldet, bin aber regelmäßig hier um die neuen Beiträge zu lesen.

Ich kann mich noch gut erinnern, wie ich bereits nach 2,3 und 4 Wochen nach Beginn der Nutzung meines CPAP Gerätes anfing hier zu fragen, wann ich denn endlich mal damit Ein- und Durchschlafen könnte..

Mittlerweile sind über 7 Monate vergangen und ich ziehe ein erstes Résume:

Insgesamt habe ich 5 Masken ausprobiert und mir nach und nach ein CPAP Kissen, Befeuchter, Schlauchhalterung und Tipps geben lassen.

Ein ausgezeichnetes Schlafseminar im größten Schlaflabor Deutschlands über 2 Tage war der Höhepunkt auf meiner Suche nach Rat.
Die dortigen Seminarleiter sind massgeblich an neuen Publikationen im Bereich der Schlafforschung betieligt und teilen Ihr Wissen auch gerne mal bei Jauch im TV :wink:
...wer Probleme genereller Natur mit dem Schlafen hat, sollte das unbedingt nutzen, ich gebe Euch gerne die Adresse und Informationen....

Das Seminar war absolut empfehlenswert, das Bett ist jetzt mein Freund, mit dem Schlafen hab ich keine Probleme mehr.... wenn, ja wenn da nicht die Maske und das Gerät wäre...

Mittlerweile habe ich in den 200 Tagen 48 Tage mit >4h schlafen können und das meist nur unter zur Hilfenahme von Medikamenten.

Das bedeutet einmal in 5 Tagen komme ich knapp an die 4h sinnvoller Therapiezeit heran.
Im Prinzip kann ich demnach kaum Veränderungen spüren...

Es ist schon sehr ernüchtern, dass ich es nicht schaffe....Ich setze mich nicht mehr so unter Druck wie zu Anfangs habe meinen Wecker aus dem Schlafzimmer verbannt und gehe ruhig an die Sache heran..die Maske stört mich nicht, aber der Schlaf kommt erst wenn ich ohne Maske im Bett liege, nach dem ich diese einige Stunden ausprobiere...
Das Problem wie vor 7 Monaten ist das gleich wie jetzt...

Ein wenig ratlos, aber nicht mutlos bin ich schon...

Wie sind Eure Erfahrungen,?
Kennt Ihr auch ähnliche Probleme die sich über einen Zeitraum von 7 Monaten oder sogar Jahre erstrecken, in denen Ihr ebenfalls kaum Erfolg hattet?

Vielleicht habt ihr weitere Ideen oder wisst warum ausgerechnet IHR mit Maske so toll Ein- und Durchschlafen könnt.

Liebe Grüsse Euer,
-Sven

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Befeuchter One System Respironics
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 Betreff des Beitrags: Re: 200 Tage seit Therapiebginn. Ein Fazit....
BeitragVerfasst: 12. Sep 2011, 22:59 
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Makot hat geschrieben:
Hallo Omen,
...


Ist dir eigentlich schon mal aufgefallen, Makot, dass Du Kritik an CPAP nicht zulässt und es in allen deinen Beiträgen immer nur darum geht, dass "man das schon irgendwie erfolgreich hin bekommt"?
Das geht mir wirklich zunehmend auf den Geist.

Da schreibt ein geplagter Mensch, wie er über 200 Tage lang versucht, die Therapie durchzuführen, ist auf jeden Fall ausreichend motiviert und versucht wirklich alles, damit es klappt, schafft es aber nicht. Und dann kommt von dir der Spruch "es liegt wohl an der Maske"?
Sorry, aber das ist wirklich eine lausige Vorstellung.

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Wer sich dem Geld unterordnet, den wird es schließlich erdrücken


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 Betreff des Beitrags: Re: 200 Tage seit Therapiebginn. Ein Fazit....
BeitragVerfasst: 12. Sep 2011, 23:04 
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Beiträge: 300
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hallo Sven,
nun, es ist ein ständiges Auf und Ab.... Im Prinzip bin ich zwar eine "vorbildliche" Userin der medizinischen Spielsachen, wie mir der Lungendoc beim letzten Termin erzählte. Aber ich muss mich ab und zu doch am Riemen reissen und mir die Vorzüge dieser Prothesen vorbeten.
Zur Zeit ist es so, dass ich mir das Zaumzeug etwas widerwillig überstülpe, was wohl damit zusammenhängt, dass die Maske etwas labberig geworden ist (trotz neuem Maskenkissen) und mir der Maskenkörper zu nah am Mund aufsitzt, was mir ein Gefühl der Enge beschert.
Da ich aber vor Kurzem eine Nacht ohne den Nasenkorb verbrachte, und ich tags drauf die Quittung bekam (nicht endende Hustenanfälle bis mindestens High Noon), setze ich das Zeugs halt auf und warte auf den 9. Dezember, wo ich meinen Termin im SL haben werde und in Ruhe und im Liegen andere Masken probieren kann. Dieser Aufenthalt ist leider notwendig, da ich relevante Entsättigungen habe, was sich u.a. durch Tagesmüdigkeit und Konzentrationsprobleme äußert.

LG
Luiti

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 Betreff des Beitrags: Re: 200 Tage seit Therapiebginn. Ein Fazit....
BeitragVerfasst: 13. Sep 2011, 05:55 
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Beiträge: 5
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Hallo Sven !
Wie ist dein Schlafrhythmus?
Mir wurde gleich im SL gesagt, dass ich mich an einen bestimmten Schlafrhythmus gewöhnen soll.
Kein Kaffe oder Schwarzer Tee also alles was Wach machen sollte.
Ins Bett gehen wenn ich müde bin.
Leider gehöre ich und meine Frau zu denen die ein Fernseher im Zimmer haben :eek: .
Leider ist es immer so, das meine Liebe erst einschläft :D und ich dann noch wach bin :? .
Ich mache mir dann den MP3 Player an zum einschlafen :razz: .
Ich habe mich natürlich so daran gewöhnt was zu hören, dass ich ohne sehr schlecht einschlafen kann.
Wenn ich aufgedeht bin, dann hilft mir auch ein Pfefferminz Tee, der senkt den Blutdruck.

Liebe Grüße
Matthias

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 Betreff des Beitrags: Re: 200 Tage seit Therapiebginn. Ein Fazit....
BeitragVerfasst: 13. Sep 2011, 07:40 
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Hallo Sven,

gerne würde ich Dir einen guten Rat geben, aber ich habe keinen!

Ich erinnere mich noch sehr gut eine den ersten Morgen nach der ersten
Anwendung des "Schnarchapparates". Ich hatte, bis auf eine P.....pause , durchgeschlafen und war frisch und hellwach wie lange nicht mehr. Seither bin ich süchtig danach und lege das Teil auch, wenn ich nur einmal ein kleines Mittagsschläfchen machen will, an.
Auch bei meinen diversen Urlauben 8) geht Gerät und Maske mit. Ich will nicht mehr ohne!

Habe ich es richtig verstanden, dass Du nach max. 4 Stunden die Maske absetzt und dann ohne weiter schläfst? Könnte das "ohne" schlafen mit die Ursache sein, dass Du Dich nicht daran gewöhnen kannst? Sprech` einmal mit dem Schlaflabor oder dem behandelnen Arzt darüber!

LG Alex

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Respironics REMstar Pro C-Flex+ mit System One (Beheizbarer Befeuchter)
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 Betreff des Beitrags: Re: 200 Tage seit Therapiebginn. Ein Fazit....
BeitragVerfasst: 13. Sep 2011, 11:17 
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Beiträge: 15
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Hallo,

nun sollten wir uns hier nicht gegenseitig beharken!

Jeder hat doch das Recht seine Meinung zu sagen. Dass nicht alle Ratschläge gute Ratschläge sind, dass weiss auch der Ratsuchende, hoffentlich.

So, und nun sind wir alle wieder lieb!


LG Alex

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Respironics REMstar Pro C-Flex+ mit System One (Beheizbarer Befeuchter)
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 Betreff des Beitrags: Re: 200 Tage seit Therapiebginn. Ein Fazit....
BeitragVerfasst: 13. Sep 2011, 13:00 
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Beiträge: 248
Hallo Sven (oder OHMEN75),

nachdem mal wieder die kleinen Stichelleien durch sind (ich muß mich da auch manchmal sehr zurückhalten) finde ich den besten Ansatz: Such Dir aus den Kommentaren das raus, was Deiner Meinung nach am besten passt, den vermutlich kann kaum einer nachvollziehen, wie es Dir tatsächlich geht. Neuen Ideen gegenüber offenzu sein, kann dabei aber auch nicht schaden.

Du hattes nach Erfahrungen gefragt:
Ich habe mir selbst keine Pause gegeben und immer die Maske im Bett getragen, auch wenn ich das Gefühl hatte, nicht zu schlafen. Mein Ansatz war: Ausruhen / Entspannen ohne Schlaf tut auch gut und du wirst dich schon daran gewöhnen. Ich mußte aber auch lernen, mir durch die Maschine keinen Atemrythmus vorgeben zu lassen, sondern mir zu sagen, dass die Maschine sich meinem Atemrythmus anpassen soll, was sie dann auch tut.
Bei mir hat es nach einigen Nächten, wo ich dann nach 6h meinte, so wach zu sein, dass ich nicht mehr liegen bleiben brauch, nach wenigen Wochen dazu geführt, dass ich auch wieder über 8h schlafen kann, d.h. ich zwar morgens kurz aufwache, mich aber wieder umdrehen kann, wenn ich nicht zur Arbeit muß. Somit habe ich die Maske als Teil des Schlafens dann akzeptiert und ärgere mich nicht mehr darüben, damit schlafen zu müssen.

Du hast ja schon einiges in der Richtung probiert, wie z.B. die Uhrenanzeige verbannt. Wichtig ist dann, dass die Maske zu bequem wie möglich eingestellt ist ohne natürlich abzublasen. Das ist natürlich bei Deinem Druck schieriger.
Ich hoffe aber, dass Deine Maske so gut sitzt, dass Du auch bei 8h im Bett liegen mit der Maske keine Druckstellen oder sonstige Unanehmlichkeiten bekommst.

Ich bewundere Dein Durchhaltevermögen über die Zeit. Vielleicht hilft Dir ja auch der Ansatz, wenn im Bett liegen (oder woanders um zu Schlafen) dann nur mit Maske. Das sollte man natürlich nicht ausprobieren, wenn man Arbeiten oder Autofahren muß. Irgendwie holt sich der Körper den Schlaf und wenn es dann auch mit der Maske ist.

Noch eine Anmerkung: Ich wollte wissen, ob mein Schnarchen mit Maske weg ist, und habe es, wie auch schon vorher, aufgezeichnet. Ergebnis: ich Schnarche trotzden, wenn auch wesentlich leiser. Aber auch zu Zeiten, wo ich gedacht habe, kein bischen geschlafen zu haben.

Viel Erfolg

Schnorchelheini

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Befeuchter: SOMNOaqua
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 Betreff des Beitrags: Re: 200 Tage seit Therapiebginn. Ein Fazit....
BeitragVerfasst: 13. Sep 2011, 15:33 
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Beiträge: 32
Hallo Omen,

die Maske ist nun mal ein Fremdkörper. Der eine kann sich gut daran gewöhnen, der andere nicht. wir haben einen Fernseher im Schlafzimmer und ich schaue IMMER abends im Bett vor dem Schlafengehen noch fern (manchmal nur 5 Minuten). Dabei werde ich sehr müde und schlafe ein. Ohne Glotze geht nicht mehr. :eek: Mit Glotze sofort. :D Nach einigen wenigen Minuten werde ich wieder üblicherweise dann wach, mache die Glotze aus und schlafe sofort ein.

Dann kam die Maske. :(

Ich wurde müde beim abendlichen Fernsehen im Bett, machte den Fernseher aus, dann die Maske auf, Gerät an usw. Von der Aktion war ich hellwach und lag erst lange Zeit wach und hörte auf meine eigene Atmung. :cry:

Die Lösung des Problems war einfach: Wenn ich jetzt müde werde setzte ich die Maske auf, glotze mit Maske weiter, nicke dabei wie früher ein, mache den TV aus und schlafe sofort mit der Maske ein. :laola:

Vielleicht musst Du Dir auch so eine "Lösung" erarbeiten. Ich schlafe jetzt nach 30 Tagen im Rüssel-Club ca. 5-8 Stunden mit Maske, meistens aber mehr als 6,5. Und letzte Nacht nach 3 Stunden mußte das Teil runter. Ich konnte es eben nicht ertragen in der Nacht. Egal, heute abend setzte ich meinen Rüsselfreund wieder auf. :) Es ist ja nicht jede Nacht gleich. Aber selbst nach 2 Stunden Schlaf mit Maske fühle ich mich am nächsten Tag merklich besser als ohne. Und genau das motiviert mich jeden Abend auf ein Neues.

Ich denke: Wichtig ist, dass man sich selbst nicht unter Druck setzt. Wenn es auf Anhieb nicht klappt braucht es eben Zeit. Warum denn auch nicht... Ich kann auf jeden Fall nachvollziehen, dass es Menschen gibt, die Monate oder Jahre brauchen, um sich an den Schlaf mit einem Fremdkörper im Gesicht zu gewöhnen, bei anderen klappt es auf Anhieb.

Gib Dir einfach Zeit und setzte Dich nicht unter Druck... Und wenn Du eben 400 Tage brauchst, dann ist es so. Du kannst dabei ja nur gewinnen und hast nicht zu verlieren. :P

Noch etwas: Bei mir sitzt inzwischen die Maske so locker, dass ich manchmal nachts fühle ob sie noch das ist. Dicht ist sie aber trotzdem. Am Anfang war ein echtes Problem, dass sie vom Schlaflabor viel zu stramm eingestellt war.

Viel Erfolg!
Klaus

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 Betreff des Beitrags: Re: 200 Tage seit Therapiebginn. Ein Fazit....
BeitragVerfasst: 14. Sep 2011, 21:29 
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@OMEN75 Ich bin jetzt ein Jahr dabei. Ich weiß, dass der Anfang sehr schwer ist und auch nach längerer Zeit immer wieder Probleme vor allem mit dem Durchhalten der Therapie auftreten. Aber momentan habe ich mich an den "Fremdkörper" names CPAP-Maske relativ gut gewöhnt und bin froh, dass im Schlaf die Sauerstoffversorgung wieder gewährleistet ist und nun keine krankmachenden Apnoen mehr auftreten. Mein momentaner AHI-Index liegt laut Gerät so bei 1,8-2,3 h. Ich kann dir hier nur Mut und Durchhaltevermögen wünschen.
Ein Tipp: Vor dem Schlafengehen nehme ich drei Kapseln GABA. Das verbessert den Tiefschlaf erheblich. Ich wache zwar noch ab und zu nachts auf, aber am Morgen besteht schon ein deutlicher Unterschied zu früher ohne Therapie. Vor allem sind keine Kopfschmerzen vorhanden, die Tagesmüdigkeit ist auf ein Minimum reduziert.

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Somnia 2 mit C-Flex
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 Betreff des Beitrags: Re: 200 Tage seit Therapiebginn. Ein Fazit....
BeitragVerfasst: 14. Sep 2011, 21:55 
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wow, das haut aber voll rein...
habe nach GABA eben gegoogelt und aus einem Forum folgendes Zitat rauskopiert:
"unumstritten hingegen sind die Tatsachen das GABA als nicht verkehrsfähiges Produkt in der EU gilt wegen seinen bekannten teilweise extremen Nebenwirkungen wie Bluthochdruck
Kopfschmerzen, Herzrythmusstörungen in Verbindung mit oder einzeln Herzrasen, Kreislaufversagen beruht meist auf der Zuvor erwähnten Eigenschaft und nicht zu vergessen Herzmuskelmassewachstum.
Diese Nebenwirkungen sind dann schon sehr Artverwand mit den Steroidtypischen Nebenwirkungen! Klar ist auch das wenn Gaba also in den Körpereigenen Stoffwechsel eingreift, ähnlich wie bei Prohormonen ist aber die Kette der Nebenwirkungen und/oder Risiken bei der Gabbakonsumierung recht Risikobehaftet da es dazu keine Medizinischen Forschungen gibt. "

Wenn es - wie ich auch gelesen habe, muskelentspannende Wirkung hat, stellt sich mir die Frage, ob dies nicht auch die Apnoen verstärkt, da im Schlaf ja eh der ganze Körper entspannt.

Liebe Grüße
Luiti

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 Betreff des Beitrags: Re: 200 Tage seit Therapiebginn. Ein Fazit....
BeitragVerfasst: 15. Sep 2011, 09:42 
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@Zweiter Versuch Solche Nebenwirkungen sind mir nicht bekannt! :roll:

http://www.got-big.de/Blog/gaba-gamma-a ... er-saeure/

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 Betreff des Beitrags: Re: 200 Tage seit Therapiebginn. Ein Fazit....
BeitragVerfasst: 17. Sep 2011, 16:15 
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Beiträge: 272
Wohnort: Oberpfalz
Hallo,

ich benutze die Maske schon länger als 1 Jahr. In den ersten Monaten bin ich mit der Maske sehr schnell eingeschlafen, weil ich nicht gegen das Gerät arbeiten muss. Scheinbar liegt es am Gerät, ob man seinen eigenen Rhythmus beim Atmen beibehalten kann.
Ich traute mir zunächst nicht, die Maske - wie ich es jetzt mache - hochzuheben und neu aufzusetzen. Deshalb wurde ich unter Nase wund. Inzwischen habe ich die Halterung schwächer eingestellt und hebe die Maske so lange an bis sie schmerzfrei sitzt.
Wenn ich Stress mit meinen Kollegen habe, ist das Einschlafen schwieriger.
Der selbstgekaufte beheizbare Luftbefeuchter verbesserte das Wohlgefühl in der Nase und im Rachen erheblich. Der Schlauchhalter, den ich auch selbst dazu kaufte, verhindert das Verhedden mit Schlauch. Erst nach und nach hat sich Wohlfühlen erhöht.
Ich sehe die Maske als Lebensretter an. Ich traue mich ohne Maske nicht mehr schlafen.

_________________
MfG
Friedlschorsch

CPAP Somnia 2 mit C-Flex seit Mai 2010 Heinen + Löwenstein
Druck 7 mbar (C-Flex: 3)
mit beheizbarem Luftbefeuchter M-Serie seit Juli 2011
ComfortGel Blue Maske S seit Juli 2011, vorher Comfort Gel


Zuletzt geändert von Friedlschorsch am 28. Sep 2011, 12:17, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: 200 Tage seit Therapiebginn. Ein Fazit....
BeitragVerfasst: 18. Sep 2011, 00:16 
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Beiträge: 17
Wohnort: Siegsdorf
Hallo Omen

ich könnte mir mittlerweile ein Schlafen ohne der Maske nur schwer vorstellen.
Am Anfang hatte ich durch die Rampe manchmal das Gefühl, nicht genug Luft zu bekommen.
Das hat sich gelegt.
Für mich ist bis dato eher ein passendendes Kopfband ein Wunsch.
Das originale, welches sich hinten überkreuzt taugt mir nicht.
Ich hatte ein anderes, welches hinten so ein Netz hat, das war super.
Habe dieses Jahr wieder eine neue Maske mit überkreuzten Kopfband und zusätzlichen ein "Netz"Kopfband erhalten.
Diesmal sind die Träger dünner, die hält nicht richtig :cry:
Die Gewöhnungsphase selbst, die war aber bei mir kurz.

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ResMed AutoSet S8 mit Luftbefeuchter
Maske Weinmann Joyce vented
Druck: 10,6


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 Betreff des Beitrags: Re: 200 Tage seit Therapiebginn. Ein Fazit....
BeitragVerfasst: 19. Sep 2011, 17:08 
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Beiträge: 67
ich hab die gleichen Probleme. Auch nach einem Monat schaffe ich es nicht über 3 STunden, meist sind es knapp zwei Stunden, dann ziehe ich die Maske aus, schlafe ohne und wenn ich das nächste mal erwache ziehe ich nochmals die Maske an. Ich habe immer das Gefühl, dass ich die Maske lange trage aber ich verschätze mich regelmässig um das Doppelte.
Meine Mojomaske ist ok, seitlich liegen geht prima, alleine der Luftstrom ist teilweise so stark (va beim einatmen) dass es mir in die Augen bläst und das ist eher unangenehm.
Mein Schlaflaborexperte fragte mich, warum ich die Maske denn abziehe. Und ich kann da selbst nicht genau sagen warum. Mein Ziel sind 5 STunden. Ich bin recht positiv eingestellt, denn selbst die wenigen 2 Stunden haben schon eine deutliche Verbesserung der Tagesmüdigkeit gebracht.
Mein Hauptproblem liegt darin, dass ich mit der Maske nicht einschlafen kann, resp nur so kurze, ca 15 Minutenschlaf. Ich atme zu tief resp mit der Bipap-Therapie, einem Druck von 9 und einer Einatemzeit von Sekunden. Das ist so in den ersten ein/zwei Minuten sehr angenehm um abzuschalten, danach ist es eine totale Willensache: Einatmen, ausatmen, jetzt wieder einatmen... irgendwann mal nachdem ich mich etwa 3 bis 5 mal überwunden habe, die Maske noch nicht abzuziehen, halt ich es nicht mehr aus, ziehe die Maske ab und fünf Minuten später bin ich in tiefstem Schlaf. irgendwie werde ich durch die starke Atemzufuhr viel zu wach. Ich hab nun fest gestellt, wenn ich anderes denke, dann geht es prima, das atmen geht unbewusst und stört mich nicht. Aber kaum ruhen die Gedanken, kommt wieder die Maske. Ich werde naochmals eine Woche ins Schlaflabor gehen damit wir das endgültig richtig einstellen können. Ich versuche vor allem den Druck noch mehr runter zu schraufen und die Einatemzeit um eine halbe SEkunden zu senken. Es ist schwierig, den Mut nicht zu verlieren, aber sehr beruhigend zu wissen, dass auch andere dieses Problem kennen.

Resmed S9
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Druck 9, Bipap

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 Betreff des Beitrags: Re: 200 Tage seit Therapiebginn. Ein Fazit....
BeitragVerfasst: 22. Sep 2011, 15:46 
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Beiträge: 52
Hallo Ihr Lieben
Vielen Dank für Eure Meinungen und Erfahrungen.
Die Tatsache, dass das Thema auch zum Teil kontrovers diskutiert wird, zeigt wie wichtig aber auch individuell verschieden damit umgegangen wird.

Mir kommt eben die Zeit von 7 Monaten sehr lange vor um sich an etwas zu gewöhnen.
Mein Arzt meinte am Anfang der Therapie das es durchaus einige Monate dauern kann, aber das ich gleich dieser Patient bin und sich nach 7 Monaten immer noch kein Automatismus eingestellt hat, macht mich ehrlich gesagt traurig und ärgerlich zu gleich.
Es gibt sicherlich einige Bedingungen die ich bewusst aufzählen kann, die dazu führen nicht einzuschlafen.
Zum einen bin ich definitiv kein Rückenschläfer...ich liege so gerne auf dem Bauch, was mit Maske schier unmöglich ist.
Zum anderen "zuppel" ich zu viel an meinen Halterungsbändern rum. Ich habe stets das Gefühl sie sitzen noch nicht perfekt genug...das mit dem Art Netz interessiert mich, mal sehen welche Alternativen sich da noch ergeben..auf der Seite kann ich auch nicht liegen, da meine Maske im Gegensatz zu den anderen, eine 360grad Auslasslüftung besitzt. Die bläst beim seitlichen Liegen die Luft auf die Hand oder Kissen...schlafen? unmöglich!
Jetzt ist die Maske aber angenehm zu tragen doch die Lüftung stimmt nicht...heikles Thema:(

P.S.:

Seit gestern habe ich eine Anrechnung des GdB von 50 erhalten...mal sehen was ich da für Vorteile habe...

Danke für die große Unterstützung,

Liebe Grüsse
-Sven
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