Schnarchen und Schlafapnoe

Diagnose, Therapie und Behandlung

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Foren-Übersicht » Behandlungsbaustein: Konservative Verfahren » Gewichtsreduktion

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 Betreff des Beitrags: Dicker Bauch heisst dicke Zunge
BeitragVerfasst: 3. Jan 2010, 10:42 
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Übergewicht und Schnarchen stehen im direkten Zusammenhang zueinander. Grund: Die Zunge gehört zum Verdauungstrakt und eine Gewichtszunahme, etwa am Bauch, spiegelt sich genauso an der Zunge und am Hals eines Menschen wider. Wer also zehn Prozent zu viel Gewicht hat, hat auch eine zehn Prozent größere Zunge. Und eine große Zunge, die während des Schlafes in den Rachenraum fällt, verengt die Atemwege und produziert Schnarchen.


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BeitragVerfasst: 4. Jan 2010, 08:19 
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Hallo,
nicht nur die Zunge verengt die Atemwege ;-)
Mir wurde gesagt das sich das Fett nicht nur außen anlagert, sondern auch innen.
Sprich auch die Atemwege werden enger wenn man übergewichtig ist, denn es lagert sich um die Organe Fett ab.

So wurde es mir erschreckend deutlich das ich wohl etwas ändern muß.

LG
Claudi

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BeitragVerfasst: 4. Jan 2010, 09:53 
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Neulich wollte ich im Schuhgeschäft ein paar Schuhe anprobieren.

Da merkte ich schon, dass mein Bauch beim Bücken im weg war.

Offensichtlich blieb dies nicht unbemerkt.

Da hatte doch tatsächlich eine Schuhverkäuferin die Frechheit mich zu fragen, ob sie mir helfen soll.

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ILOILO

RESMED S9 AutoSet mit Weinmann JOYCE seit August 2010.


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 Betreff des Beitrags: Abnehmen oder besser Alkohol weglassen ?
BeitragVerfasst: 5. Jan 2010, 22:29 
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Beiträge: 5
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Stimmt alles und wieder auch nicht.

Mein Bruder ist 1983 vermutlich an den Folgen von OSAS gestorben 1,80 gross und 72 kg , ich habe OSAS seit ich denken kann und zwischen der Verordnung des Geräts (1996) und heute habe ich trotz aller Bemühungen 12 kg zugenommen - trotzdem musste der Druck nicht erhöht werden, wie die Kontrollen erwiesen.

Es gibt viele Mediziner, die glauben, wenn die Menschen nur alle abnehmen, werden sie automatisch gesünder. Mit dem Glauben ist das so eine Sache, mache sagen so, andere anders. Der Glaube an die bessere Gesundheit der schlanken stammt aus den Sterbetafeln der Lebensversicherer, der Zusatzbeitrag für "Dicke" ist für die ein Milliardengeschäft. Das Senken der Blutfettwerte ein Milliardengeschäft für die Medizin - ein Schelm der sich jetzt etwas dabei denkt. :evil:

Naja, ich will das ja nicht völlig abtun, aber solange das bei mir persönlich mit dem Gewicht und der Körperform im Rahmen hält, halte ich andere Dinge für wichtiger. Im Vergleich zum Körperfett wirkt Alkolhol da viel schneller - und dramatischer. Wer den weglässt, der hilft sich definitv, das ist zweifelsfrei nachgewiesen.

Grüsse

Christoph

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OSAS Diagnose 11/1998
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Frühere Geräte
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Rumeditek GoodNight II (extrem leise)


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BeitragVerfasst: 6. Jan 2010, 09:43 
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Beiträge: 143
Wohnort: Nordbayern/Franken
Dass Übergewicht und Alkoholkonsum ein OSAS begünstigen bezweifelt ja niemand.
Ich bin 1,65 groß und wiege 67 kg.Alkohol trinke ich nur wenig und ganz selten.
Herr Lagerfeld würde mich sicher als fett bezeichnen :D , aber ob die paar Pfunde zuviel ein Auslöser für eine Schlafapnoe sind, bezweifle ich.
Es gibt wohl noch andere Ursachen, die man selbst nicht beeinflussen kann! :(
Es grüßt Euch, Hannah

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Respironics REMstar CPAP/Nova
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Zuletzt geändert von Hannah07 am 27. Jun 2010, 13:57, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 10. Jan 2010, 12:31 
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Ich halte es mit chmae. Erster Satz der Ärzte: Sie sollten abnehmen. Ich habe in den letzten 3 Monaten 15 kg abgenommen bei einer Größe von 185 wiege ich jetzt 93 kg. Kürzlich schlief ich ein , bevor ich meine Maske aufsetzen konnte und habe gewaltig geschnarcht, wie mir gesagt wurde. Geringeres Gewicht hilft vielleicht nicht bei der Schlaf-Apnoe, ist aber ansonsten sehr angenehm und verbessert die Lebensqualität erheblich.

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Hofrichter Trend 210
Maske Joyce Weinmann


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BeitragVerfasst: 1. Feb 2010, 22:01 
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Beiträge: 25
Wohnort: Kassel
Was immer über Schlafapnoe unterschiedliches gesagt wird, beim Gewicht reduzieren sind sich alle einig.

Ich wiege zur Zeit 87 Kilo bei einer Größe von 180 cm und das ist zuviel für einen Apnoekranken. Wenn ich merke, dass mir beim Schuhe zubinden die Luft wegbleibt, weil der Bauch offensichtlich die Lunge behindert, dann ist das zuviel an Bauch. Da ich dann auch noch 95 % aller Atemstillstände in der Rückenlage habe, hat der zu große Bauch hier augenscheinlich Einfluß auf die Atmung bzw. auf die Nichtatmung.

Mein Ziel: Gewicht auf 80 Kilo reduzieren.
Maßnahmen: Süßigkeiten und Alkohol weglassen, bewußter essen (aufhören zu essen, wenn ich satt bin) und dreimal die Woche jeweils 75 Minuten auf dem Crosstrainer.

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ILOILO

RESMED S9 AutoSet mit Weinmann JOYCE seit August 2010.


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BeitragVerfasst: 2. Feb 2010, 00:02 
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Beiträge: 112
Wohnort: Berlin
Wobei nicht das sichtbare Fett das schlimme ist, sondern das innere, welches sich um die Organe legt und somit auch erheblich das Atmen erschweren kann.

Gruß
schnüff

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Resmed S 8 Autoset Spririt II mit LB, Maske Quattro FF, Druck: 8


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 Betreff des Beitrags: gute Erfahrungen gemacht
BeitragVerfasst: 2. Feb 2010, 22:51 
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Wohnort: Schwalmtal
Hallo, zu dem Thema möchte ich aus eigener Erfahrung etwas sagen. Ich habe schon sehr lange ein deutliches Übergewicht! Als vor 6 Jahren ein Diabetes diagnostiziert wurde habe ich sehr viel abgenommen >30kg. Meine Frau hat bestätigt, dass ich danach sehr viel weniger geschnarcht habe!
Leider bleib es nicht bei den guten Vorsätzen und ich habe wieder stetig zugenommen, bis ich im letzten Jahr in die Reha gefahren bin. Dort wollte ich mein Gewichtsproblem erneut angehen. Gut die Häfte war wieder auf der Waage dazugekommen.
Während er Reha wurde dann auch mein Schlaf Apnoe Syndrom festgestellt mit einer Polygraphie = Befund:Schweres obstuktives Schlafapnoesyndrom. Ich sollte zuhause sofort in ein Schlaflabor!
Die Reha hat aber auch dazu gedient mein Gewicht mit gut 10 kg zu verringern. Bei der Untersuchung im Schlaflabor war dann von schweres Schlafapnoesyndrom nicht mehr die Rede. Und auch hier hat meine Frau bestätigt, dass ich weniger Schnarche.
Ich komme zwar um die Nutzung einer nAPAP Maskenbeatmung nicht herum, dennoch schrieb der Arzt so schön im Bericht: "Weitere Gewichtsreduktion mit anzunehmenden relevantem Benefit ..."
Also sei jeder ermutigt sein Gewicht, wenn er denn mehr als normal ist; zu reduzieren. Ich weiß wie schwer das auf Dauer ist - aber es lohnt.
Besiegen wir den inneren Schweinehund der uns immer wieder abhält die guten Vorsätze durchzuhalten.
m.hom

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BeitragVerfasst: 5. Feb 2010, 12:38 
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Schreibt gern und viel hier
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Beiträge: 78
Wohnort: München
Also ich kann auch berichten, dass mir das Abnehmen was gebracht hat.

So konnte das Schlaflabor jetzt einen ausreichenden Druck von 15,6/11,6mbar feststellen. Gegenüber dem Start vor 5 Monaten und 16kg weniger immerhin 3,4/1,4 mbar weniger.

Das es ganz weggeht ist nichtzu erwarten (hab schon in meiner Jugend geschnarcht, da wog ich bestimmt noch mal 25kg weniger), aber grad bei so hohem Druck ist es doch schon eine starke subjektive Verbesserung.

problematisch ist nur, dass jetzt die Maske nicht mehr so richtig passt. Der techniker meinte zwar, bei mir geht dann wohl nur eine individuelle Maske, aber mal schauen. Ein paar kilo sollten ka schon noch runter (ca. 13), dann schaut das Gesicht eh noch mal anders aus.

Schöne Grüße, Bernhard

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Bilevel, resmed VPAP IV, 17/12
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BeitragVerfasst: 8. Feb 2010, 12:30 
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Beiträge: 30
Ich war am Wochenende in der Schlafklinik zur Nachkontrolle. Dort habe ich auch das Thema Gewichtsreduktion angesprochen. Der Arzt sah es generell als positiv an (natürlich), aber betonte auch, dass Chancen bestehen könnten, die Apnoe teils oder ganz loszuwerden. Er verwies darauf, dass er nie einen hageren bzw. dünnen Menschen mit Apnoe in Behandlung hatte. Die meisten Patienten hätten Übergewicht, teils extrem.

Es wäre interessant mal eine Studie in diesem Forum durchzuführen, wer alles übergewichtig ist.

Ich fange mal an: 15 kg Übergewicht (aber nicht mehr lange). :twisted:

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Viele Grüße
August
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Maske: Fischer & Paykel, Forma™ Full Face Mask
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BeitragVerfasst: 15. Feb 2010, 14:12 
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Beiträge: 151
August hat geschrieben:
Er verwies darauf, dass er nie einen hageren bzw. dünnen Menschen mit Apnoe in Behandlung hatte. Die meisten Patienten hätten Übergewicht, teils extrem.


Ich habe bei meinem Dealer schon einen gesehen, der war schlank und hatte trotzdem ein Gerätchen..... Wobei ich Dir zustimme, bei einem nicht unerheblichen ANteil würde wohl eine Gewichtsreduzierung viel bringen.

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BeitragVerfasst: 17. Feb 2010, 11:06 
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Hannah07 hat geschrieben:
aber ob die paar Pfunde zuviel ein Auslöser für eine Schlafapnoe sind, bezweifle ich.
Es gibt wohl noch andere Ursachen, die man selbst nicht beeinflussen kann! :(
Es grüßt Euch, Hannah


BINGO!

Lt. meinem Arzt aus dem SL habe ich von Grund auf einen zu engen Rachenraum, das würde auch so bleiben wenn ich abnehmen würde.

Das ist nun auch des Rätsels Lösung, warum ich schon als Kind laut schnarchte. Nur hatte man damals nie näher auf OSAS untersucht.

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Gerät: Respironics, BIPAPAuto M-Series, LB, Druck variabel,
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 Betreff des Beitrags: Re: Dicker Bauch heisst dicke Zunge
BeitragVerfasst: 25. Apr 2010, 16:09 
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Beiträge: 5
Wohnort: dritte Galaxie rechts im Regal
Dass Übergewicht nicht die einzige Ursache für Schlafapnoe ist, sollte vielleicht nicht als Ausrede dienen, nichts dagegen zu tun. Selbst wenn die persönlich-eigene Schnarchivität andere Ursachen hat, kann ein gesünderes Gewicht höhere Lebensqualität bringen. Was nutzt es mir, tagsüber nicht mehr müde zu sein, wenn ich eh nur zu Hause hocke und fernsehkiffe?

Außerdem ist es (zumindest bei mir) so, dass die Apnoe dem Übergewicht Vorschub leistet, wenn man müd ist, kommt man nur schwer auf Gedanken wie "Jetzt gehst rennen" oder "Komm, schwimmen ist fein!"
Ich persönlich hatte etwa genau exakt einen Grundgedanken, wenn ich von Arbeit heimkam: "Ich wöll in mei Bedd!" Damals, ohne Schlafdingsi.

Heutzutage kommen mir da schon andre Gedanken... 8)

Allysonn

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Wer immer nur tut, was er schon kann, wird auch immer nur bleiben, was er schon ist...

Das Leben besteht zu fünf Dritteln aus Fragen...


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 Betreff des Beitrags: Re: Dicker Bauch heisst dicke Zunge
BeitragVerfasst: 25. Jun 2010, 11:15 
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Beiträge: 1
Hallo Allysonn!

Ich habe mal sehr intensiv Sport gemacht. Einfach auf Schlag aufgehört (Heirat, Kind etc. ;-) und schon fing es an. Erst in zwei`er Schritten dann ind fünf`er Schritten und zum Ende in zehn`er Schritten mit den Kilos. :(
Nun sind sie drauf und bei 186 cm "Kleinwuchs" ist das Gewicht schon eine Belastung.
Und genau den Grund der "Schlappheit" gab es bei mir auch.
Nun bekomme ich ein Gerät und werde sehen, ob sich die Motivationskurve wieder umgekehrt proportional zu meinem Gewicht entwickeln lässt :lach:
Ich hatte eine Rippenprellung und das war dann letztendlich der Ausgangspunkt, für die Feststellung der eigentlichen Ursache für alles was bis dato aufgelaufen ist.
Gewicht von einigen Kilo sollte eigentlich kein großes Problem sein. Aber wenn es in den adipösen Bereich abdriftet, wird es sicher mehr als relevant.
Und es ist ja auch die Ausgansbasis für periphere Erkrankungsdiagnosen wie Diabetes etc.
Mal sehen, was mein "Puster" mir bringt!

Eckhard

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