Schnarchen und Schlafapnoe

Diagnose, Therapie und Behandlung

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 Betreff des Beitrags: Voruntersuchung in der Klinik - und eine Überraschung
BeitragVerfasst: 24. Aug 2011, 20:21 
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Heute war mein Vorgespräch zur Untersuchung im klinischen Schlaflabor im Nürnberger Nordklinikum. Nachdem ich die Fragebögen ausgefüllt hatte sollte für mich eine Maske ausgesucht werden, die ich dann auch beim Schlafversuch tragen sollte.

Die erste Maske ging über die Nase. Sie trägt sich recht angenehm ... solange sie nicht in Betrieb ist. Zu Beginn war noch alles ganz in Ordnung. Mit sanftem Druck pustete mir die Maschine die Luft in die Nase. Aber schon nach einer Minute bekam ich einen trocknen Hals und musste schlucken. Sofort bekam ich Druck auf beiden Ohren, als wäre ich im Flugzeug unterwegs und könnte keinen Druckausgleich machen. Die typische Reaktion war sofortiges nochmaliges Schlucken, was das Problem nur verschlimmerte. Mittlerweile hatte das Atemgerät entschieden, ich bräuchte mehr Druck und fing derart an zu pusten, dass die Luft auf allen Seiten aus der Maske strömte. Ich musste sie mir ins Gesicht drücken, damit das aufhörte. Dann habe ich einmal, mehr aus Versehen, den Mund aufgemacht und dann war alles zu spät. Die Maschine quittierte die Aktion mit sofortigem starken Druckanstieg. Inzwischen entwickelte sich an der Nasenmaske eine Geräuschkulisse, die doch stark an Darth Vader von Krieg der Sterne erinnert.

Also habe ich den roten Knopf gedrückt und die Schwester gerufen und wir haben den Versuch abgebrochen.

Nächste Maske. Die sollte Mund und Nase zugleich abdecken. Die konnte ich genau eine Minute ertragen, weil sie mir sofort die Nase zugedrückt hat.

Also: Nächste Maske. Die hat die Nase nicht mehr zugedrückt und jetzt durfte auch der Mund mal zwischendurch offen bleiben. So weit so gut. Aber dann kam wieder das Gerät ins Spiel, das offenbar der Meinung war, es solle mich aufpumpen. Der Ohrendruck wurde wieder unerträglich und der Druck so stark, dass mir schwindelig wurde. Die Luft strömte über alle seitlich aus der Maske hinaus und belüftete mein Gesicht (bei 35°C ganz angenehm, aber wohl nicht ziel führend - außerdem sehr laut; klingt wie auf einer Dampflok). Roter Knopf. Ende des Versuchs.

Die Schwester machte einen etwas ratlosen Eindruck (Kommentar zu ihrer Kollegin: "Fester kann ich die Maske nicht anziehen. Ich verstehe das nicht, wieso die alle nicht dicht halten...")

Dann Besprechung mit der Ärztin. Ein genauerer Blick auf die Polygraphie meines Lungenarztes erbringt, dass ich nur in Rückenlage Atemaussetzer habe. Also wird die erste Nacht im Schlaflabor mit einer Weste stattfinden, die eine Rückenlage verhindert. In der zweiten Nacht soll ein Versuch mit der Maske erfolgen, man weiß aber noch nicht mit welcher und ob das bei mir überhaupt funktioniert. Vorher soll ich unbedingt noch einmal zum HNO wegen des untypischen Ohrendrucks.

Ende September sind meine drei Schlafnächte im Labor und ich habe irgendwie den Eindruck, dass eine Maske nicht nur wegen meiner grundsätzlichen Ablehnung, sondern auch aus objektiv physignomischen Gründen bei mir nicht zum Einsatz kommen wird.

Wenn ich Glück habe, genügt die Weste zur Bekämpfung der Apnoen und ich muss mich "nur" zusätzlich einer Schnarch-OP leichterer Art (Nasenscheidewand, evtl. Zäpfchen) unterziehen. Mal sehen.

Ich habe einfach mal gehofft, dass es sich um desinfizierte Masken gehandelt hat. Aber, Moment mal, mein "Nachfolger war viel zu scvhnell nach mir dran. Die werden doch nicht etwa... :gruebel:

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 Betreff des Beitrags: Re: Voruntersuchung in der Klinik - und eine Überraschung
BeitragVerfasst: 24. Aug 2011, 20:37 
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Das mit dem Zäpfchen würde ich unbedingt lassen, du wirst Schmerzen haben und kannst ca 2 Wochen nicht richtig Schlucken. Und am Ende hast du wieder diese Aussetzer.

Und dein Nachfolger hat mit sicherheit eine Neue Maske bekommen.


LG Roland

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 Betreff des Beitrags: Re: Voruntersuchung in der Klinik - und eine Überraschung
BeitragVerfasst: 25. Aug 2011, 06:39 
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Robert, ich schiess jetzt mal ins Blaue, und das muss auf Sie auch nicht zutreffen ...

Es ist schon ein Schock, wenn man das erste mal damit konfrontiert wird, dass man jetzt ein "Cyborg" ist, der vermutlich den Rest seines Lebens mit einem "Staubsauger" auf dem Gesicht schlafen wird .... und das nicht nur für einen selbst.

Meine Frau hat damals auch ganz schön geschluckt - immerhin, für das "ungeübte" Auge sieht das ja aus als ob eine Intensivpatient neben einem liegt. Sexy ist was anderes.

Für mich persönlich war der erste Schritt vielleicht einfacher, weil ich sehr Technik affine bin und mich ohnehin "unvollständig" fühle, wenn ich nicht mindestens fünf Computer am Körper trage. Bis ich mit meinem CPAP Gerät aber so selbstverständlich umgegangen bin, dass ich es auch meiner Umwelt, z.B. bei einer Reiseplanung, ganz selbstverständlich kommuniziere, hat es auch einige Zeit gedauert.

Langer Rede, kurzer Sinn: Ich kann mir gut vorstellen, dass man sich am Anfang fühlt wie im Aufzug stecken geblieben, und das man sich schwer tut mit dem Gerät "eins zu werden". Mein Tipp: Sich selbst Zeit geben. Das ist eine große Veränderung und man muss in den Gebrauch auch reinwachsen. Da gehört etwas experimentieren auch dazu (Stichwort Maskenhandhabung). Es hilft auch mit Vertrauten die eigenen Bedenken und Ängste offen zu thematisieren.

Ich "spiele" bei einem neuen Geräte z.B. gerne mit dem Algorithmus - wenn man bewusst atmet kann man wahrnehmen wie die Software auf einen reagiert. Das macht Spass und ist wirklich wie ein Spiel. Es ist ja so, dass sich Mensch und Maschine immer an einander anpassen. Auch beim neuen Auto muss man sich erst an das Verhalten der neuen Automatik gewöhnen und passt dann seinerseits den Fahrstil an um das zu bekommen was man möchte. Beim CPAP und der Atmung ist es eigentlich genau so. Und hier der zweite Tipp: Das Ganze einfach spielerisch Angehen - etwas rumprobieren, vielleicht ein wenig mit Features wie Rampe und Ausatemhilfe experimentieren (im Dialog mit dem Arzt)

Unter dem Strich ist die CPAP Therapie eine tolle Sache:
* Ohne OP, mit ein bisschen Gerät mehr Energie und mehr Lebenserwartung - in der Literatur gibt es Menschen die verkaufen dem Teufel ihre Seele dafür.
* Die Nebenwirkungen sind gering - bei mir eine trockene Nase und die üblichen Schleimhautprobleme ... dafür sind die Nebenwirkungen des Schnarchens weg (geschwollenes Zäpfchen, trockener Hals, ...).

Vielleicht ist es bei Ihnen aber auch ein ganz konkretes physikalisches Problem. Dann einfach die Fachleute in einer konstruktiven Diskussion fordern.

Gruß
Richard

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 Betreff des Beitrags: Re: Voruntersuchung in der Klinik - und eine Überraschung
BeitragVerfasst: 25. Aug 2011, 07:58 
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Richard hat geschrieben:
...
Unter dem Strich ist die CPAP Therapie eine tolle Sache:
* Ohne OP, mit ein bisschen Gerät mehr Energie und mehr Lebenserwartung - in der Literatur gibt es Menschen die verkaufen dem Teufel ihre Seele dafür.
* Die Nebenwirkungen sind gering - bei mir eine trockene Nase und die üblichen Schleimhautprobleme ... dafür sind die Nebenwirkungen des Schnarchens weg (geschwollenes Zäpfchen, trockener Hals, ...).

Vielleicht ist es bei Ihnen aber auch ein ganz konkretes physikalisches Problem. Dann einfach die Fachleute in einer konstruktiven Diskussion fordern.

Gruß
Richard
Okay, Du bist ein deutscher Blogger, der in Kirgistan zu leben scheint und kannst dich schriftlich sehr gut ausdrücken. Aber dein Text liest sich wie eine Werbebotschaft der CPAP-Industrie.

Nochmal zum Mitschreiben:
- Selbst die mit maximaler Kraft angezogenen Masken haben an allen Seiten die Luft entweichen lassen.
- Durch den erforderlichen, starken Anpressdruck, würde ich den halben Tag wie ein Idiot durch die Gegend laufen; mit einem getreuen Maskenabdruck im Gesicht. Bereits nach den wenigen Minuten des Versuchs im Schlaflabor habe ich noch eine Viertelstunde später deutliche rote Ränder im Gesicht gehabt!
- Die Pusterei in die Augen hörte immer nur bei ganz exakter Positionierung der Maske auf. Aber ich, wie auch jeder andere Mensch, bewege mich im Schlaf, die Maske wird zwangsläufig verrutschen und demzufolge nicht mehr optimal sitzen.
- Die Pumpe selbst war zwar nicht zu hören, aber dafür haben die Masken sehr laute Geräusche gemacht. Bei dem Krach direkt neben meinen Ohren könnte ich unmöglich schlafen. Von der ständigen Zugluft im Gesicht und den Augen ganz zu schweigen.
- Bereits nach kürzester Zeit war mein Rachen komplett trocken. Das mag sich durch einen Befeuchter beheben lassen, aber mir wäre das Infektionsrisiko viel zu hoch. Man darf nicht desinfizieren, aber dann bläst der Befeuchter zwangsläufig Keime in meine Atemwege, was zu schwersten Infektionen führen kann, da durch den Überdruck die Filterwirkung der Nasenschleimhäute herabgesetzt ist und Keime tief in die Lunge geblasen werden können. Darüber gibt es natürlich keine, von der Industrie bezahlten "Studien".
- Das erforderliche Schlucken wegen des trockenen Rachens führt durch den hohen Druck sofort dazu, dass die Eustachischen Röhren den Überdruck in das Mittelohr weiterleiten. Da sich der gesamte Nasen- und Rachenbereich durch die Maschine ständig im Überdruck befindet, lässt sich der Druck im Mittelohr nicht wieder abbauen, was bei mir nach wenigen Minuten zu Schmerzen in den Ohren führt und Schwindel verursacht.

Ich kann mir kaum vorstellen, dass ich der einzige Mensch bin, der solche Probleme mit CPAP hat. Und das waren erst ein paar Minuten zum Ausprobieren. Eine komplette Nacht kann ich mir überhaupt noch nicht vorstellen.

Wenn ich mir die große Anzahl von Hersteller so anschaue und den relativ großen Werbeaufwand, scheint es sich bei CPAP ja um ein lohnendes Geschäftsfeld zu handeln. Da wird doch nicht etwa zu Gunsten des guten Geschäfts hier und da nicht so genau auf die für den Patienten optimale Behandlung geachtet?

Nein, bestimmt nicht. Im Gesundheitswesen geht es ja um Ideale und nicht nur ums Geld, oder? :evil:

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 Betreff des Beitrags: Re: Voruntersuchung in der Klinik - und eine Überraschung
BeitragVerfasst: 25. Aug 2011, 09:18 
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Zitat:
- Selbst die mit maximaler Kraft angezogenen Masken haben an allen Seiten die Luft entweichen lassen.
- Durch den erforderlichen, starken Anpressdruck, würde ich den halben Tag wie ein Idiot durch die Gegend laufen; mit einem getreuen Maskenabdruck im Gesicht. Bereits nach den wenigen Minuten des Versuchs im Schlaflabor habe ich noch eine Viertelstunde später deutliche rote Ränder im Gesicht gehabt!
- Die Pusterei in die Augen hörte immer nur bei ganz exakter Positionierung der Maske auf. Aber ich, wie auch jeder andere Mensch, bewege mich im Schlaf, die Maske wird zwangsläufig verrutschen und demzufolge nicht mehr optimal sitzen.


ich kann dir mal von meinen Erfahrungen berichten:
- zu viel Anpressdruck ist Sch***, seit meine Maske lockerer sitzt, sehe ich morgens nicht mehr aus wie ein Streifenhörnchen und dicht ist sie trotzdem und verrutschen tut sie auch nicht (viel).
- bis die Maske optimal sitzt (man also seine Einstellungen gefunden hat) dauert es eine weile. ich spiele jetzt schon seit mehr als einem Monat und bin sagen wir mal bei 90% des Optimums.
- die Geräuschentwicklung der Maske (das gerät ist super leise) nervt mich auch. ich habe jedoch den Treppenmodus aktiviert, mit der mit einem leichten (und somit leisen Geräusch) angefangen wird. wenn nach einer halben Stunde der druck voll da ist, bin ich schon im Traumland ... das könnte dir sicher auch helfen.

Wichtig ist (so denke ich) man es selbst wollen, sonst wird da glaube ich nie was draus. Und Geduld sollte man auch haben ...

Was hast du eigentlich für eine Maske und was für einem Druck ?

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LG. Jörg

Gerät: AutoCPAP Phönix 2
1. Maske: Full Face, Mirage Quatro Größe M (*in Benutzung*)
2. Maske: Full Face, Joyce Größe M
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AHI: 1.3
Theraphie seit 08.07.2011


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 Betreff des Beitrags: Re: Voruntersuchung in der Klinik - und eine Überraschung
BeitragVerfasst: 25. Aug 2011, 09:48 
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seraphin hat geschrieben:
Liebe Diskussionsgrüße


Ich spüre hier negative Schwingungen :lol:

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LG. Jörg

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 Betreff des Beitrags: Re: Voruntersuchung in der Klinik - und eine Überraschung
BeitragVerfasst: 25. Aug 2011, 10:48 
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Registriert: 29. Jun 2011, 11:02
Beiträge: 53
seraphin hat geschrieben:
Hallo Robert,

RobertKuhlmann hat geschrieben:
Man darf nicht desinfizieren, aber dann bläst der Befeuchter zwangsläufig Keime in meine Atemwege, was zu schwersten Infektionen führen kann


Kannst mir bitte erklären, wo du dies her hast??? Die CPAP-Therapie ist keine Beatmungstherapie und bläst nicht mehr Keime in den Rachenbereich als du sonst auch einatmest.
Das ist einfachste Physik und ein bisschen Wissen um die Funktion von Schleimhaut, Nase und Bronchien.
Durch den erhöhten Druck wird die Lunge tiefer durchlüftet, als das bei normaler Atmung der Fall wäre. Allein schon dadurch können Keime tiefer in die Lunge eindringen und dort länger verweilen.
Der höhere Druck sorgt außerdem dafür, dass die Luft schneller durch die Nase strömt (Aerodynamik: höherer Druck = schnellere Fließgeschwindigkeit). Dadurch bleibt beim Verwirbeln in den Nebenhöhlen weniger Zeit für das Anheften von Fremdkörpern an den Schliemhäuten, wie z.B. Viren und Bakterien. Die Wahrscheinlichkeit, dass sie vermehrt in die Lunge vordringen steigt, damit also auch das Infektionsrisiko.

seraphin hat geschrieben:
Du lebst in keinem sterilem Umfeld und sofern du nicht immungeschwächt bist (so Richtung HIV, Leukämie), sind die üblichen Keime irrelevaant.
Viele Keime sind nur so lange "irrelevant", solange sie sich in einem bestimmten Bereich/Milieu befinden oder nur in geringer Zahl auftreten. Wenn sie aber vermehrt oder an die falsche Stelle geraten, können dieselben, sonst harmlosen Keime schwerste Infektionen auslösen. Insofern gibt es keine "irrelevanten" Keime.
seraphin hat geschrieben:
Wenn du Beatmungstherapie meinst, dann müsstest du auch auf Druckstellen im Nasenbereich achten und hättest schon längst einen Zugang über einen Luftröhrenschnitt, und dort sollte dann einigermaßen steril gearbeitet werden.
Nein. meine ich nicht. Es ging einfach um einen Versuch mit CPAP anlässlich des Vorbereitungsgesprächs für das Schlaflabor.

seraphin hat geschrieben:
Ansonsten kann ich deine Bedenken nachvollziehen,
du wolltest mir an anderer Stelle noch erzählen, an welche
Nebenwirkungen/spätfolgen du noch dachtest...

Ich habe in den anderen Threads bereits darauf geantwortet.

seraphin hat geschrieben:
Und ganz wichtig: hast du einen Termin beim HNO in Aussicht bezüglich deinen OP-Chancen/Möglichkeiten?
Den Termin beim HNO habe ich heute Nachmittag.
seraphin hat geschrieben:
Und was hat der Schlafmediziner im Schlaflabor zu deiner Problematik gesagt bzw. die medizinischen Assistenten? Nach Abschluss der Nacht?
Die "Nacht" war ja noch nicht. Die kommt erst Ende September. Falls es überhaupt zu einer Nacht mit Maske im Schlaflabor kommt...

seraphin hat geschrieben:
...Wer soll denn das alles zahlen???

Das kann ich dir sagen: Alle zusammen, nicht nur die Arbeitnehmer, die so wenig verdienen, dass sie sich nicht aus dem System der gesetzlichen Krankenversicherung verabschieden können.
Wenn unser Krankenversicherungssystem wirklich solidarisch organisiert wäre, stünde auch genügend Geld für alles zur Verfügung. Inkl. Gerechte Bezahlung der Beschäftigten im Gesundheitssystem!
Stattdessen wird der Arbeitgeberanteil an den Kassenbeiträgen festgeschrieben, es werden Zusatzbeiträge ausschließlich bei den Arbeitnehmern erhoben und alle Vermögenden und Gutverdiener dürfen sich einfach so privat versichern und tragen nichts zur Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung bei!

seraphin hat geschrieben:
Sag mal, was für Vorstellungen hast du eigentlich darüber, wie Sachen im Krankenhaus sterilisiert und desinfiziert werden???? :lach:
Hast du da die Vorstellung von einem Kochtopf und "one for all"?
Mit einer gelernten Mikrobiologin im Haushalt und etwas Beobachtungsgabe wünschte ich mir einfach mehr einheitliche Hygiene-Standards und vor allem deren konsequente Einhaltung in deutschen Krankenhäusern.
Ich habe z.B. jedenfalls noch keinen (Krankenhaus-)Arzt bei der Desinfektion seines Stethoskops beobachtet, obwohl er das doch ständig machen müsste...
Merkwürdig.

seraphin hat geschrieben:
Und bitte, denke nächstes Mal daran, dass du dir im Eingangbereich die Hände desinfizierst, ich denke, die entsprechenden Gerätschaften stehen mittlerweile in jedem Krankenhaus; sie sind für alle gedacht. :x
Korrekt. Ich bin übrigens derjenige, der sich nicht am Noro-Virus angesteckt hatte, obwohl meine Freundin ihn hatte. Soviel zu praktizierter Hygiene bei mir zuhause.

Anmerkung: Durch Krankenhauskeime hätte ich zu Beginn dieses Jahres fast meine rechte Hand verloren. In Holland wäre das nicht passiert. Warum wohl?

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 Betreff des Beitrags: Re: Voruntersuchung in der Klinik - und eine Überraschung
BeitragVerfasst: 25. Aug 2011, 11:25 
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Hallo Robert,

ich glaube von mir behaupten zu können, über jeden Verdacht der Zugehörigkeit irgendeines CPAP-related Herstellers erhaben zu sein (wenn du dir die Mühe machen willst, meine Beiträge dahingehend zu inspizieren). Drum hoffe ich, dass du meine Kommentare einfach als die eines "Mitleidenden" lesen kannst, der selbst am Anfang erhebliche Aversionen gegen Gerät und Maske hatte, und auch bis heute nicht die Hoffnung aufgegeben hat, eine Alternative dazu zu finden, um diese "Bagage" in meinem Leben wieder loszuwerden.

Trotz mancher Versuche (Protrusionsschiene, Alexo-Stent) habe ich allerdings bislang nichts gefunden, was mir die Maske und ihre positiven Effekte auch nur annähernd ersetzen können würde - zudem habe ich mich derart an die Maske gewöhnt, dass sie mich im täglichen Gebrauch kaum noch stört, vom Reisen und Aufenthalten in Gebieten ohne kontinuierliche Stromversorgung mal abgesehen - und das trotz meiner anfänglichen massiven Ablehnung (ich fühlte mich behindert, vom Leben bestraft ...etc etc).

Auch ich hatte anfangs dieses Problem mit dem Ohrendruck, das mich ausgesprochen irritiert hat. Das war aber während einer ziemlich kurzen Phase, in der ich mich dem Druck durch die Nase ausgesetzt gefühlt habe - es hat nicht lange gedauert, bis ich festgestellt habe, das kein auch noch so starker Druck in der Lage ist, mich zu beherrschen, sondern dass ich (im wachen Zustand) durchaus in der Lage bin, jeglichem Druck zu widerstehen. Vielleicht half es mir, dass ich Taucher bin - obwohl der Druck dort durch den Mund kommt, das Prinzip der Kontrolle ist aber dasselbe. Diese Erkenntnis war schon mal eine enorme Beruhigung in all dem Tohuwabohu, mit Schläuchen, undichten Masken und der nun idealen Schlafposition zurechtzukommen. Das Problem mit dem Überdruck bekam ich erstmal so in den Griff, dass ich durch das Silikon meiner Maske die Nase zudrücken und den Druckausgleich herstellen konnte - wobei zwar kurzzeitig wieder die Maske undicht wurde, aber wenigsten hatte ich den Ohrendruck weg. Später trat das Problem gar nicht mehr auf - vielleicht wegen meines Bewusstseins der Kontrolloberhoheit, oder schlicht aus Gewöhnung.

Auch andere deiner Probleme habe ich (wie viele andre auch) durchmachen müssen, du bist also keineswegs allein. Ich habe vier oder fünf Maskenmodelle angetestet, habe mit Vliesunterlagen experimentiert (hab dazu auch irgendwann mal hier im Forum was gepostet) und schliesslich das für mich passende Modell entdeckt, das kaum eine Druckstelle hinterlässt (einmal Gesichtwaschen und gut ist). Und auch ich konnte mir anfangs nicht vorstellen, dass bei meinem unruhigen Schlaf die Maske eine ganze Nacht lang dicht bleiben würde - aber glaub mir, man findet sich da hinein, und selbst im Tiefschlaf richte ich jetzt meinen Schlauch so hin, dass er mir nicht an der Maske zerrt. Andere nutzen Schlauchhalter, aber da ich zu oft das Bett wechsele, bin ich nicht so der Fan und komme auch ohne prima zurecht. Wieder andere schwören auf spezielle arschteure CPAP-Kissen - du siehst, man kann wunderbar rumspielen, bis man seine idealen Settings raus hat. Das geht natürlich nicht von heute auf morgen.

Deine Besorgnis hinsichtlich Luftbefeuchter halte ich für unbegründet. Die eingeatmete Luft ist ja keine andre als die, die dich umgibt, und streicht nur über die Wasseroberfläche des Befeuchters (geht nicht mal durch das Wasser durch). Da müssten irgendwelche Mikroben schon recht geschickt sein, schnell in den Luftstrom zu springen ... Ich nehme auch immer bloss Leitungswasser, obwohl ich mich in Gegenden rumtreibe, die der Durchschnittsdeutsche rundweg als grundsätzlich unhygienisch verurteilen würde, und tue erst neues Wasser rein, wenn das alte aufgebraucht ist. Und den wohltuenden Effekt des Befeuchters für meine Nase und Rachen möchte ich keinesfalls missen.

Wo du allerdings recht hast, ist mit dem Thema Geldschneiderei im Bereich CPAP, "Versorger" und Krankenkassen. Derlei ist allerdings nicht auf diesen Sektor beschränkt, aber da Schlaflabore entweder im geriatrischen und/oder neurologischen Umfeld angesiedelt sind, haben die das wohl von dort geerbt. Dieses Umfeld färbt leider auch in das Gehabe einiger hiesiger Nutzer(innen), die dich schon auf dem Weg in den Abgrund wähnen, wenn du mal selber was an deinen Einstellungen ändern willst, anstatt alles dem Halbgott in Weiss zu überlassen. Wenn du da eine etwas gelassenere Einstellung zum Thema erleben willst, schau dich in den amerikanischen Foren um, zum Beispiel bei cpaptalk.com.

Wenn du jetzt noch einen Tip von mir willst: chill, man! Nichts wird so heiss gegessen, wie es gekocht wird. Nimm dir doch mal Gerät und Maske vor den Fernseher mit und experimentiere ganz gelassen auf dem Sofa, wie du zunächst mal mit dem Druck fertig wirst. Wenn du das mal im Griff hast, kannst du dich mit dem Maskensitz befassen, was allerdings eher im Liegen geschehen sollte - aber halt nicht gleich mit der Erwartung, dass es die ganze Nacht reichen muss, sondern spielerisch mal ne halbe Stunde - danach findet sich das. Hier im Forum wirst du auch viele Beiträge zum Thema Maske finden, die dich inspirieren können.

Ich wünsche dir viel Ausdauer und Erfolg!
ronflon

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Lüfter: Resmed S8 Autoset II mit Befeuchter, CPAP 12 und EPR 2
Maske: Resmed Mirage Activa (ersatzweise: Mirage Quattro - M)
(ehedem: GoodKnight 420S ohne Befeuchter)

Meine Perlen im Perlentaucher-Thread


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 Betreff des Beitrags: Re: Voruntersuchung in der Klinik - und eine Überraschung
BeitragVerfasst: 25. Aug 2011, 12:17 
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Erst einmal danke für die vielen und vor allem sachlichen Reaktionen auf meinen Bericht vom Vorgesprächstermin.

Ich antworte mal allen zusammen, sonst wird es unübersichtlich:
Man wollte mir bei dem Termin bereits eine Maske anpassen, damit sie zum ersten Schlaftermin bereits zurecht gelegt werden kann. Allerdings findet die erste Nacht jetzt nur mit einer Weste statt, durch die eine Rückenlage verhindert werden soll.

Mir stehen noch viele Untersuchungen bevor. ich habe allerdings den Eindruck, dass alles, was sich nicht um CPAP dreht, gar nicht im Schlaflabor der Klinik, sondern vom HNO vorgenommen werden soll. Ich hoffe damit falsch zu liegen, denn das würde in meinen Augen den guten Ruf der Schlafmedizin in Nürnberg Nord zerstören (dann hätte ich auch in jedes x-beliebige andere Schlaflabor gehen können). Aber das muss sich natürlich erst noch zeigen. Auch das Nürnberger Klinikum möchte doch sicher gerne einen guten Schluck aus der Diagnose-Abrechnungs-Pulle nehmen. ;)

Die endoskopische Untersuchung der Atemwege sollte das Minumum sein. Der HNO hatte ja schon Korrekturbedarf entdeckt, aber natürlich noch keine Analyse im Zusammenhang mit dem Schnarchen geschweige denn der Schlafapnoe vorgenommen.

Heute nach dem HNO-Termin bin ich wieder etwas schlauer und werde berichten.

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 Betreff des Beitrags: Re: Voruntersuchung in der Klinik - und eine Überraschung
BeitragVerfasst: 25. Aug 2011, 19:35 
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RobertKuhlmann hat geschrieben:
Okay, Du bist ein deutscher Blogger, der in Kirgistan zu leben scheint und kannst dich schriftlich sehr gut ausdrücken. Aber dein Text liest sich wie eine Werbebotschaft der CPAP-Industrie.


LOL, ich habe mir schon beim "Log lesen" gedacht, dass diese Google Suche aus dem Forum hier kam ;)

Ich bin mit der Industrie nicht assoziiert und bei dem Preisniveau in Deutschland k*tze ich auch ab.
Wenn ich so positiv schreibe, dann nur weil sich mein Leben genau so verändert hat. Ich hatte deutliche Beschwerden und musste mir mehr als einmal anhören, warum ich denn nicht früher ins Bett gehe.

... und dann setzte ich das erste mal die Maske auf und es war als hätte jemand einen Schalter umgelegt ... das war wirklich wie in einem Werbefilm. Dieser merkliche Unterschied war sicher auch der Hauptgrund warum ich die Anfängerprobleme geduldig abgearbeitet habe ... der Vorteil war bei mir so offensichtlich.

Es tut mir leid, dass Dein Einstieg nicht so leicht ist, aber gib nicht zu früh auf. Die Kollegen sind ja schon auf viele Details eingegangen.

Eine Ergänzung noch: Ich habe jetzt eine RESMED Swift FX Maske und davor eine Mirage Swift. Diese Nasenpolstermasken haben mir die Handhabung deutlich erleichtert. Ist aber wahrscheinlich auch Geschmacksache.

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 Betreff des Beitrags: Re: Voruntersuchung in der Klinik - und eine Überraschung
BeitragVerfasst: 26. Aug 2011, 09:21 
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Der Termin beim HNO war kurz und die Diagnose etwas ernüchternd.

Offenbar lässt meine Nase einfach nicht genug Luft durch, weswegen das CPAP-Gerät in der Klinik mir die Luft ins Gesicht statt in den Hals gepustet hat. Meine HNO-Ärztin sagt, dass wohl zuerst die Nasenscheidewand korrigiert werden muss, damit die Luft besser durch die Nase strömen kann. Auch das Gaumensegel sollte korrigiert werden.
Das Problem mit dem Druck auf den Ohren hat wohl auch hauptsächlich damit zu tun, dass das CPAP-Gerät wegen meiner zu engen Nase eine zu hohen Druck aufgebaut hatte.

Sie sagte, dass die Klinik mich nach dem Schlaflabor wahrscheinlich wieder zu ihr schicken würde, denn mit der Maske würde das ohne eine Nasen-OP bei mir wohl nicht funktionieren.

Ich frage mich allerdings, ob dann ein von vornherein zum Scheitern verurteilter Maskenversuch im Schlaflabor wirklich notwendig ist? Andererseits habe ich es dann zumindest schriftlich, dass CPAP bei mir nicht funktioniert. :)

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 Betreff des Beitrags: Re: Voruntersuchung in der Klinik - und eine Überraschung
BeitragVerfasst: 26. Aug 2011, 13:01 
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RobertKuhlmann hat geschrieben:
Ich frage mich allerdings, ob dann ein von vornherein zum Scheitern verurteilter Maskenversuch im Schlaflabor wirklich notwendig ist?

Dann würde ich halt als erstes die OP bezüglich Nasenscheidenwand vornehmen lassen. Wenn Du Glück hast, bekommst Du dann genügend Luft, wenn die Verengung aufgehoben ist und brauchst überhaupt kein CPAP.

So sehr ich verstehen kann, dass Du kein CPAP willst - schließlich ging und geht es mir teilweise immer noch so - und ich Deine Bemühungen andere Lösungen zu finden schon aus Eigeninteresse aufmerksam verfolge, Deine "Freude" hierüber kann ich dann doch nicht verstehen?

RobertKuhlmann hat geschrieben:
Andererseits habe ich es dann zumindest schriftlich, dass CPAP bei mir nicht funktioniert. :)
Und was hast Du davon, dass Du das mit Brief und Siegel hast? Außer, dass Du dann - zumindest nach momentanem Behandlungsstand - nicht behandelt werden kannst und dann nur Symptombekämpfung der Folgeerscheinungen der Schlafapnoe betreiben kannst?

Die Frage ist übrigens nicht provokativ gemeint! Denn obwohl es bei mir keine Probleme mit der Maskenanpassung gab (bezüglich Gesichtsform, ansonsten schon), habe ich auch eine Weile mit dem Gedanken gespielt, die Therapie ganz zu verweigern, ohne Maske zu leben. Und die Frage hat mich dann weitermachen lassen, denn ich fand keine zufriedenstellende Antwort für mich.

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Fisher & Paykel SleepStyle 200 Hc 254
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Olivenmaske, Mirage Swift II
Heinen + Löwenstein


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 Betreff des Beitrags: Re: Voruntersuchung in der Klinik - und eine Überraschung
BeitragVerfasst: 26. Aug 2011, 20:24 
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Beiträge: 447
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Was ich gern wissen würde, wenn die Nase zu eng ist und dadurch das CPap-Gerät nicht genügend Luft hineinpusten kann, wie so hast du dann " Druck auf den Ohren"?????

Wo bläst es bei dir denn rein ????

LG Roland

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 Betreff des Beitrags: Re: Voruntersuchung in der Klinik - und eine Überraschung
BeitragVerfasst: 26. Aug 2011, 21:20 
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Roland hat geschrieben:
Was ich gern wissen würde, wenn die Nase zu eng ist und dadurch das CPap-Gerät nicht genügend Luft hineinpusten kann, wie so hast du dann " Druck auf den Ohren"?????

Wo bläst es bei dir denn rein ????

LG Roland

Ich kenne mich mit dem Gerät ja nicht aus und weiß auch nicht, was die da eingestellt hatten. Aber nach ein paar Minuten hat die Pumpe bei jeder Maske so stark gearbeitet, dass keine der Maske mehr dicht gehalten hatte.

Der Druck auf den Ohren kam wohl offenbar, weil das CPAP-Gerät einen viel zu hohen Druck erzeugt hatte.

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 Betreff des Beitrags: Re: Voruntersuchung in der Klinik - und eine Überraschung
BeitragVerfasst: 26. Aug 2011, 21:38 
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Registriert: 29. Jun 2011, 11:02
Beiträge: 53
gypsy hat geschrieben:
...Und was hast Du davon, dass Du das mit Brief und Siegel hast? Außer, dass Du dann - zumindest nach momentanem Behandlungsstand - nicht behandelt werden kannst und dann nur Symptombekämpfung der Folgeerscheinungen der Schlafapnoe betreiben kannst?
...
Weil dann die Wahrscheinlichkeit steigt, dass meine Krankenkasse eine entsprechende OP bezahlt. ;)

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