Vorher:
nach der Trennung vom blauen Dunst vor 25 Jahren ging es beständig mit dem Gewicht bergauf.
Von 73 Kg bis 122 Kg zu Beginn einer Kur im Jahr 2004 (bei 1,84 m). Im gleichen Jahr begann auch
die Cpap Therapie. Danach pendelte ich mich bei 114 +/- 3 Kg ein.
Abstinenz in der Bewegung aber nicht beim Hopfentee? Quittiert wurde das dadurch, das nicht
nur die Blutfett-und Leberwerte Schiffschaukel fuhren, sondern ich auch Anfang 2011
diagnostisch gesehen "nicht behandlungsbedürftiger Diabetiker" war.
Nachher:
Nachdem die vorher angedeutete Knochensäge den AHA-Effekt auslöste ging ich 4-5mal in der
Woche auf´s Ergometer, 25 Minuten + 5 Minuten Gymnastik.
Der Schlüssel war aber ein sechstägiges Heilfasten unter der Begleitung durch die hiesige VHS.
Das Fasten hat mich richtig fit gemacht. Wichtig ist das danach: Lebensmittel bewusst einkaufen,
zubereiten und genießen. Zwischen den Mahlzeiten 5-6 Stunden Pause (schaffe ich auch nicht immer)
und über Nacht 12-13 Stunden nichts essen, eigentlich kein Problem. (Sehr) wenig Fleisch,....... kein
Bierchen

und immer schön bewegen.
Ok, ich bin auch kein Heiliger, habe in der zweiten Dezemberhälfte viele Dinge zu mir genommen
die bei Übermaß Schwindel verursachen
jedoch, Ende November bin ich zum ersten Mal dem Club der zweistelligen beigetreten und dümple
seit Weihnachten bei 98/99 Kg dahin, mit 113,5 hatte ich den Oktober begrüßt.
PS: Schoki, Gummitiere und Butterplätzchen erfreuen sich weiterhin großer Beliebtheit,
aber auch Nüsse und Weintrauben sind für zwischendurch in der Nähe.