Schnarchen und Schlafapnoe

Diagnose, Therapie und Behandlung

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Start Operative Verfahren Celon-Therapie (RFITT)

Die ambulante RFITT

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Bei der RFITT (= radiofrequenzinduzierte Thermotherapie) mittels Celon Radiofrequency handelt es sich um eine Radiofrequency-Therapie der neuesten Generation. Durch den gezielten Einsatz einer speziellen Sonde ist es möglich, eine punktuelle Vernarbung in der Tiefe des Gewebes zu platzieren, um eine Schrumpfung (Shrinking) zu erreichen und damit eine Straffung bzw. Volumenreduktion zu erzielen.

Zwei anatomische Lokalisationen werden behandelt:

  1. RFITT des Gaumensegels:
    Straffung der erschlafften Weichteile (bei habituellen Schnarchern).
  2. RFITT des Zungengrundes:
    Reduktion der Zungengrundhyperplasie (bei leichten bis mittelschweren Apnoeikern/OSAS)

Die Kombination der beiden Behandlungsschritte ist je nach individuellem Befund ratsam.

RFITT 

Jeder Patient hat andere anatomische Gegebenheiten. Der Spezialist erkennt aus seiner Erfahrung, durch welche Therapiekombination der Patient am meistens profitiert. Oft ist eine Kombination aus der RAUP- und der Celon-Therapie die beste Wahl. 

90 % der Schnarcher haben starke Verengungen im Gaumensegel- und Zungengrundbereich, die durch die Radiofrequency schonend und präzise beseitigt werden können.

  • Das moderne Operationsverfahren ist gewebeschonend (kleine Wundareale, schnelle Heilung), die Operation lässt sich ambulant durchführen.
  • Die innovative Technik stellt in der Hand eines Spezialisten eine präzise und elegante Operationsvorgehensweise dar, sie ist äußerst effizient und zeichnet sich durch hohe Erfolgsquoten aus.
  • Die Schluckbeschwerden sind erträglich und klingen schon nach wenigen Tagen ab.
  • Die schonende Operation ist zeitsparend und kostengünstig, da langwierige Krankenhausaufenthalte entfallen und der Patient schnell wieder einsatzfähig ist.
 

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Sponsorhinweis

»Goethe tat es, Sokrates auch. Mindestens 20 % der Deutschen terrorisieren ihre Bettpartner mit nächtlichen Schnarchkonzerten und erreichen dabei mitunter den Geräuschpegel einer Kettensäge.«
NDR Fernsehen, Redaktion Medizin